Dienstag, 30. Oktober 2012

TSV Renshausen - Herbstfahrt

Foto mit freundlicher Genehmigung von den Teilnehmern.

TSV-Herbstfahrt bei herrlichem Wetter

Am letzten Sonntag trafen sich einige Radsportfreunde, um die Abschlussfahrt des TSV zu radeln. Für die regulären Freitagsabend Termine ist es jetzt einfach schon zu früh dunkel. So hatten sich die Verantwortlichen der Radsportgruppe für diese kurzfristige Abschlussfahrt entschieden. Trotz der späten Bekanntgabe hatten sich fünf wetterfeste Radler gefunden, die der Kälte trotzen wollten.

Bei herrlicher Wetterlage ging die Tour nachmittags los und führte über bekannte und nicht so bekannte Feld- und Radwege bis hin zur Mackenröder Spitze.

Auf dem Heimweg war die Kälte dann aber doch ganz schön zu spüren, besonders in den Fingern, und die Abfahrt von Holzerode „die Breite runter", setzte unseren Teamkollegen nochmal ganz schön zu. Umso größer war dann der Appetit auf frische warme Waffeln, Kaffee und Glühwein.

So wurde im Anschluss noch ein gemütlicher Nachmittag im Sporthaus am Kressenanger verbracht.

Rechtzeitig vor Beginn der gemeinsamen Radsaison informiert euch der TSV dann wieder über die geplanten Termine.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Erwin Beisel, Forellenzüchter und Renshäuser

Auf dem Weg zu Erwin Beisel durch den Renshäuser Wald.

Heute ist wieder einmal ein Beitrag für die Rubrik "Menschen in Renshausen" dran.

Erwin Beisel, Forellenzüchter und Renshäuser.

Ich möchte euch Erwin Beisel, Renshäuser und Forellenzüchter, vorstellen. Daß in Renshausen kulinarisch so einiges geboten wird, können die regelmäßigen Leser von "Renshausen Aktuell" bestimmt bestätigen. Erwin Beisel ist Forellenzüchter und hat seine Teiche mitten im Wald hinter den Thiershäuser Teichen. Bei herrlichem Sonnenschein habe ich ihn vor kurzem besucht und möchte euch gerne darüber berichten. Allein schon die Wanderung zu ihm war ein Genuß. Von Renshausen aus geht es ein Stück Richtung Gillersheim und dann in den Wald. Gutes Schuhwerk sollte man anhaben, denn die Waldwege zu ihm sind eben das – Waldwege. 

Ein Paradies für Menschen und Forellen.

Erwin Beisel besuchte vor etlichen Jahren eine Silberhochzeit und wurde dort eher beiläufig gefragt, ob er nicht vielleicht Lust hätte, verwaiste Fischteiche zu betreuen. Er hatte. Bei der Besichtigung besagter Teiche stellte er fest, dass alles in sehr ungepflegtem, wenn nicht sogar desolaten Zustand war. Er ließ sich dadurch nicht abschrecken und nahm die Herausforderung an. Ab 1985 richtete er sich nach und nach ein kleines Paradies ein. 

Bei herrlichem Sonnenschein läßt es sich besonders gut arbeiten.
Und zu zweit macht es doch auch doppelt Spaß.

Bei meinem Besuch traf ich nicht nur Erwin Beisel an, sondern auch seinen Freund und Helfer Horst Adam aus Holzerode. Er erzählte mir, dass er Erwin Beisel nicht nur bei der Verarbeitung der Fische hilft, sondern ihm auch mit guten Ratschlägen zur Seite steht. Er selbst ist passionierter Angler und kennt sich deshalb mit Fischen besonders gut aus.


Horst Adam aus Holzerode.


Bei meinem Besuch waren insgesamt 120 Fische im Räucherofen, davon 4 Makrelen, die Erwin Beisel in Norwegen gefangen hatte. Eine Bachforelle (erkennbar an den roten Punkten), gefangen von Horst Adam in der Rhume, war dieses Mal auch mit im Rauch. 

Erwin Beisels geräucherte Forellen. Frisch aus dem Rauch schmecken sie nochmal so gut. Ich durfte sie probieren.
Die Fische werden, bevor sie in den Räucherofen kommen, mit einer Lake nach einem Spezialrezept von Frau Beisel behandelt. Sie nennt ihre Lake „einmal quer durch den Garten“ und das Rezept wird natürlich nicht verraten.


Der Räucherofen, von einem Renshäuser gebaut.
Einmal im Jahr kommen die Altherren Fußballer und die Tennissparte des TSV Holzerode zum Forellenessen. Auch ich selbst war einmal bei einer Wanderung einer Renshäuser Gruppe zum Forellenessen bei ihm. Ich kann euch deshalb aus eigener Erfahrung sagen, es schmeckt herrlich. Wer selbst einmal eine frische oder frisch geräucherte Forelle probieren möchte, kann sich gerne bei Erwin Beisel melden. Auch Gruppen ab 12 Personen sind herzlich willkommen. Vorbestellungen nimmt Erwin Beisel unter der Telefonnummer 05507-7619 entgegen. 

Diese Fische nennt man Marmorkarpfen und sie sind ca. 6-7 Jahre alt. Jetzt wiegen sie ungefähr 5 kg dürfen aber noch weiterwachsen.





Wunderschöne Spiegelungen, da konnte ich natürlich nicht wiederstehen.

Letzte Blüten zeigen sich im Licht.










Mittwoch, 17. Oktober 2012

Kirmes 2012 in Renshausen - So war's




Wie Marius ja schon so freundlich angekündigt hat, hier bitte ein kleiner Bericht zur Kirmes 2012 in Renshausen, organisiert von der Freiwilligen Feuerwehr Renshausen. Ich kam an diesem Abend leider etwas zu spät und verpaßte eine, wie ich von anderen Gästen hörte, denkwürdige Rede von Marius Nienstedt in Renshäuser Platt. Ich kam gerade recht zum Essen, zur Weinprobe und zur anschließenden Wahl der Weinkönigin für Renshausen. Marius hat uns sehr gekonnt und redegewandt durch die Weinprobe geführt und auch sein Wissen über Wein unter Beweis gestellt. Die Wahl der Weinkönigin verlief kurz und schmerzlos. Das Ergebnis war jedoch die Überraschung des Abends. Die Kirmes 2012 in Renshausen war ein richtig tolles Fest, das ohne die tatkräftige Hilfe von vielen Renshäusern so nicht machbar gewesen wäre. Ein großer Dank an alle, die zum Gelingen beigetragen haben.
Aber nun seht selbst. Viel Spaß beim Anschauen der Fotos. Wie immer gilt, wer sich auf einem Foto wiederfindet und nicht hier veröffentlicht werden möchte, bitte kurz melden und ich entferne das entsprechende Bild.

Das Buffet dieses Mal passend zum Thema "Weinfest" mit Spätzle, Weißkohlgulasch, Braten und auch Kartoffelpuffer mit Apfelkompott.

Als Vorspeisen Forellenfilet, Salate und Zwiebelkuchen.
Die Tischdeko von Elmar Nienstedt wie immer ein Hingucker. Die Gestecke konnten zu Gunsten der Freiwilligen Feuerwehr Renshausen am Ende des Abends erworben werden.
Marius Nienstedt, Feuerwehrchef, Weinkenner, Conferencier und Ober-Koch dieses Abends.
Eine tolle Weinprobe mit Weinen der Firma Fröhlich aus Nierstein am Rhein.
Die Pokale für die Gewinner der Schießwettbewerbe.
Dieses Mal ein roter Laternen Pokal für den letzten Platz.
Die Krone für die Weinkönigin, ist sie nicht toll?
Die Krönung des Abends - unsere Renshäuser Weinköngin. Hatte sie eigentlich einen Namen?



Montag, 1. Oktober 2012

Kirmes 2012 in Renshausen



In Renshausen ist wieder Kirmes. Bis jetzt habe ich nur die Daten und Termine, Näheres weiß ich noch nicht und was ich weiß, darf ich noch nicht verraten. Es sind einige Überraschungen geplant, soviel sei schon mal gesagt. Wenn ihr Fotos von der Kirmes 2010 (Thema: Italienisches Krimi Dinner) und 2011 (Waidmannsheil) sehen möchtet, müßt ihr hier und hier nachschauen. Das diesjährige Fest soll unter dem Motto "Weinfest" stehen und wird von der Freiwilligen Feuerwehr Renshausen organisiert. Sobald ich mehr weiß verrate ich es euch.

Kirmes 2012

Freitag,  12.10.2012

18.00 Uhr       Mannschaftsschießen und Königsschießen

Samstag, 13.10.2012
       
13.00 Uhr         Mannschaftsschießen, Königs- und Pokalschießen
17.00 Uhr         Pause
19.00 Uhr        Weinabend mit Weinprobe; das Buffet wird gegen 19.30 Uhr eröffnet
20.30 Uhr        Weinprobe: Wir stellen Weine des Weinhandels Fröhlich vor, die an diesem Abend auch
                        zum   Ausschank kommen, anschließend Tanzmusik mit DJ Ralf
21.30 Uhr        Überraschung!!!

Sonntag, 14.10.2012

  
10.00 Uhr        Ausschießen des Frühschoppenkönigs
                        zeitgleich: Ausschießen des Ratskönigs
                        mit Frühschoppen
12.00 Uhr        Siegerehrung; anschließend Pause
13.30 Uhr        Nachmittagsschießen: Königsschießen und Preisschießen
13.30 Uhr        Spiel-, Mal und Bastelecke, Betreuung der Kinder durch Jugendfeuerwehr,  Kinderschminken
14.30 Uhr        Kaffeetafel
17.00 Uhr        Ausbringen der Kirmeskönige
19.00 Uhr        Gemeinsames Resteessen (hier wird’s nochmal richtig gemütlich)
               
Essensnachmeldungen per Telefon unter 05507/892 oder unter 0176/39748657 bei Michael Becker.






Donnerstag, 27. September 2012

Pfarrfest und Tag des offenen Denkmals 2012

Kirche Mariä Geburt in Renshausen

Am 9. September 2012 wurde in Renshausen das Pfarrfest gefeiert und gleichzeitig beteiligten wir uns auch am Tag des offenen Denkmals 2012. Die Renhäuser Kirche heißt Mariä Geburt und deswegen wird das Pfarrfest alle zwei Jahre um den Tag des Patronatsfestes am 8. September gefeiert. Morgens konnte man die Heilige Messe besuchen, zu Mittag gab es Gulaschsuppe, Bratwurst und Pommes, und danach präsentierten die Renshäuser Heckenrosen ein tolles Nachtischbuffet. Am Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen, der von Gemeindemitgliedern gespendet worden war. Für die Kinder stand eine Hüpfburg bereit. Die Firmlinge boten im Pfarrhauskeller alkoholfreie Cocktails an und im Backhaus wurde Brot und gegen Abend Pizza gebacken. Das Ganze wurde organisiert von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates und des Kirchenvorstandes sowie vielen freiwilligen Helfern. Das Wetter spielte mit und präsentierte herrlichen Sonnenschein.

Bei traumhaftem Wetter konnte man das Pfarrfest im Freien genießen.
Der Kaffeetisch war liebevoll im Pfarrhaus gedeckt.

Brot aus dem Backhaus, Hüpfburg für die Kinder, ein Nachtischbuffet und alkoholfreie Cocktails aus dem Gewölbekeller waren nur einige der Highlights.
Der Pfarrgarten, wie jedes Jahr, eine wahre Pracht.

Pastor Miebach, Pfarrer Lerche und Dr. Diederich (Mitglied des Kirchenvorstandes Bilshausen) aus Bilshausen gefiel es sichtlich.


Zum Tag des offenen Denkmals 2012 wurden Führungen angeboten zum Thema Holz. Ich habe eine Führung mitgemacht und fand es sehr spannend. Wann darf man denn mal in einer Kirche auf den Dachstuhl oder in den Glockenturm steigen? Es war hochinteressant und ich habe vieles über unsere Kirche erfahren. Fotos habe ich natürlich auch gemacht und ich hoffe, sie gefallen euch.

Bernhard Richter (Mitglied des Kirchenvorstandes Renshausen) leitete die Führung durch die Renshäuser Kirche.
Das Anna Bild in der Kirche Mariä Geburt in Renshausen.

Mittwoch, 19. September 2012

Eichsfelder Bikertag 2012 - Scheckübergabe




Auch in diesem Jahr war der Eichsfelder Bikertag eine rundum gelungene Veranstaltung. Bei strahlendem Sonnenschein nahmen an der Ausfahrt  insgesamt 670 Personen auf 480 Maschinen teil.Soviel zu den offiziellen Zahlen. Durch die Teilnehmerbeiträge der Biker, Sponsoren und der anschließenden Bikerparty konnte eine Spendensumme von 17.000,00 Euro an das Elternhaus für das krebskranke Kind übergeben werden. Ein namentlich nicht erwähnter Biker hat durch seine Spende die Summe um einen beachtlichen Betrag auf die volle 1000er Summe erhöht.
Um dieses alles zu bewältigen und einen solche Spendenbetrag zu sammeln, bedarf es jedes Jahr einer großen Zahl an engagierten Helfern, die dieses Event zu einem solchen Erfolg verholfen haben.

Ein großes Dankeschön an alle 
vom 
Team des Eichsfelder Bikertages.




Ein paar Fotos von der Scheckübergabe von einem Teilnehmer mit freundlicher Genehmigung.



Sonntag, 16. September 2012

Eichsfelder Bikertag - Teil 3


Die Sonne schien und alles blinkte und blitzte.

Der dritte Teil der Fotos vom Eichsfelder Bikertag  2012 für euch. Ich habe so viele Fotos gemacht, dass ich euch am liebsten alle 2500 zeigen würde. Werde ich natürlich nicht keine Angst. Ich habe, auch wenn es schwer fällt, hier eine Auswahl zusammengestellt und hoffe, sie gefällt euch. Wie immer gilt, wer sich auf einem Foto wiederfindet und nicht hier veröffentlich werden möchte, bitte melden und ich entferne das entsprechende Bild. Mehr Fotos vom Eichsfelder Bikertag 2012 findet ihr hier und hier. Wenn der ein oder andere ein Foto gerne für den Privatgebrauch haben möchte, schickt mir eine Mail und ihr bekommt es.


Biker-Mode.

Botschaften wurden übermittelt, man mußte sie nur entdecken.

Schlange stehen während der Mittagspause bei Otto Bock in Duderstadt.
Gutgelaunte Helferinnen.
Das herzhafte Buffet wurde wieder von der Firma Neidhardt in Katlenburg zur Verfügung gestellt.

Die Mittagspause fand mit freundlicher Genehmigung der Firma auf dem Gelände von Otto Bock statt.
Ein freundlicher Gruß für die Fotografin.

Ganz entspannt das Mittagessen genießen.

Wer hätte gedacht, dass man auf dem Betriebsgelände von Otto Bock auf einer Wiese Picknick halten kann.

Ich war natürlich nicht die einzige Fotografin.
Josch und Jürgen, das Bikertag Filmteam.

Überall Biker, die es sich schmecken ließen.

Bei den Pausen immer wieder Fachgespräche und bewunderne Kommentare für Bikes und Biker.

Die Ähnlichkeit zwischen Helm und Biker läßt sich nicht leugnen.

Und immer wieder Motorräder wohin das Auge blickt.

Auch dieses Mal waren wieder viele attraktive Bikerinnen dabei.

Den Hut kennt doch wohl jeder.

Am besten nicht im Weg stehen, wenn sie losfahren.

Keiner schien sich durch meine Anwesenheit gestört zu fühlen - ganz im Gegenteil. Alle lächelten für mich in die Kamera.

Beeindruckend, wenn so ca. 600 Motorräder an einem vorbeirauschen.
Natürlich gab es auch Ordnungskräfte, die nach dem Rechten sahen.

Auch wenn es so scheint, als ob sie genau auf mich zufahren - ich habe keinen Kratzer abbekommen.


Immer wieder freundliches Winken für die Fotografin.

Bis auf einen..... aber der meinte es nicht böse.
Eine kurvenreiche Strecke, ganz wie es sich der Biker wünscht.